Heeresmusikkorps Ulm: Die Leiter – von 1956 bis 2020

Einem steten Personalwandel ist so ein deutsches Musikkorps unterworfen, da es verschiedene Laufbahnen und Versetzungsgeschichten gibt. Bei Musikkorps ist es selten, dass ein Dirigent mehrere Jahrzehnte das Orchester leitet. Nachdem ich im ersten Teil meiner Serie über das Heeresmusikkorps Ulm die Geschichte des Orchesters skizziere, möchte hier die Leiter des Musikkorps vorstellen. Seit Gründung des Orchesters im Jahr 1956 bis zum vergangenen Jahr (2019) hatte das Heeresmusikkorps Ulm elf erste Musikoffiziere. Aktuell sind es Oberstleutnant Lutz Bammler und Hauptmann Dominik Koch.

Dominik Koch und Lutz Bammler: Raus aus Wohnmobil und Frack – rein ins Chefbüro und Uniform

Seit Ende 2019/Anfang 2020 gibt es an der Führungsspitze des Orchesters ein interessantes Novum in der Geschichte der Musikkorps der BRD. Ein Zivilist tritt als Seiteneinsteiger in die Bundeswehr ein und ein Pensionär kehrt in den aktiven Dienst zurück. Zusammen bilden sie nun die Symbiose aus ersten und zweiten Chef des Heeresmusikkorps Ulm. Ich traf Lutz Bammler und Dominik Koch im WWW zum Interview. Leider. Das Gespräch war so sympathisch, dass es live sicherlich mehr Spaß gemacht hätte (und ich nicht mit der Technik hätte kämpfen müssen).

Herr Bammler, sie waren seit fast sechs Jahren in Pension. Wie haben Sie wieder in den Dienstalltag gefunden?   

Lutz Bammler: Wir hatten uns einen Hund und ein Wohnmobil zugelegt. Ich war also schon auf Pensionszeit eingerichtet. Es dauerte aber nicht lange, wieder in den Dienst rein zu kommen. Auch weil ich einen gut funktionierenden Stellvertreter habe. Wir hatten vereinbart, dass er zunächst die Konzerte durchführt, bevor ich in die musikalische Arbeit einsteige. Da hat uns die Pandemie einen Strich durch die Rechnung gemacht. Bis jetzt stand ich konzertant nicht vor dem Orchester, sondern habe nur ein paar Apelle gemacht.

Lutz Bammler
Oberstleutnant Lutz Bammler.
Foto: Tobias Schwerdt

Wie haben Ihre Familien auf Ihre Neuanfänge reagiert?

Lutz Bammler: Ich habe einen 34-jährigen Sohn – der ist aus dem Gröbsten raus (lacht). Der Zeitpunkt meines Eintritts war, als meine Frau in Rente gegangen ist. Sie kennt die Situation, denn wir wohnten während meiner Wilhelmshavener Zeit weiter in  NRW. Coronabedingt bin ich allerdings viel zu Hause. Deshalb ist die Antwort ein wenig schwierig.

Dominik Koch: Als Freiberufler konnte ich mir die Zeit selbst einteilen. Das war ein großer Luxus. So erlebte ich die ersten Jahre der Kinder. Dafür bin ich sehr dankbar. Für mich war diese Chance aber ein kleiner Lebenstraum. Meine Frau wusste, dass ich darauf hinstrebe, den Schritt in den professionellen Bereich zu gehen. Deshalb war das keine Frage. Dass es einige Einschränkungen mit sich bringt, ist logisch. Allein die Pendelei –  ich sitze noch viel mehr im Auto als vorher. Das muss man mögen. Meine Kinder waren tatsächlich nicht so begeistert, mittlerweile haben sie sich daran gewöhnt und sie sind stolz auf ihren Papa. Ich habe Gott sei Dank eine Frau, die alles in den vergangenen Jahren mittrug. Sie spielt selbst Querflöte in meinen Orchester und hat die Jugendleitung im Heimatverein inne.

Dominik Koch
Hauptmann Dominik Koch.
Foto: Tobias Schwerdt

Herr Koch, wie wird man als freiberuflicher „Künstlerzivilist“ Soldat und Dirigent eines Musikkorps?

Dominik Koch: Ich war zuvor freischaffend und hatte verschiedene Standbeine. Dirigieren war die Hauptsache, daneben hatte ich einen kleinen Lehrauftrag bei meinem ehemaligen Professor Maurice Hamers. Der Lehrstuhl hat eine Kooperation mit dem Musikkorps der Bundeswehr – daher hatte ich dahin immer wieder Kontakt. Bei Gesprächen kam auf, dass die Bundeswehr bald Bedarf nach Dirigenten haben wird, was sich für mich interessant anhörte. 2018 kam der Hinweis, man brauche jemanden von außerhalb und ich solle einen Lebenslauf einsenden. Ende November 2018 war das Vordirigat mit dem Musikkorps der Bundeswehr und dort entschied man sich für mich. Im Februar 2019 folgte die Offizierprüfung in Köln und zum 1. Oktober 2019 wurde ich eingestellt.

Leisteten Sie nach Ihrer Schulzeit Grundwehrdienst?

Dominik Koch: Nein, ich entschied mich damals aus einem Grund gegen die Bundeswehr: Ich hatte nur meine Aufnahmeprüfung im Kopf, da ich ursprünglich Gymnasiallehrer für Musik werden wollte. Ich nutzte die Zivildienstzeit dafür, meine Unterrichte wahrnehmen zu können. Ich hatte es mir logistisch leichter vorgestellt, sich während des Zivildienstes auf die Aufnahmeprüfung vorzubereiten als bei der Bundeswehr, bei der man nicht weiß, wo man hinkommt. Es war ein pragmatischer Grund, dass ich mich damals für den Zivildienst entschieden hatte. 

Waren sie bei der Offizierprüfung der einzige „Alte“?

Dominik Koch: Nein. Es waren einige in meinem Alter, die zivil studiert und schon einen Beruf ausgeübt hatten, zum Beispiel Ingenieure.  

War da schon klar, dass die Verwendung von Dominik Koch Ulm wird?

Dominik Koch: Nein. Es war so, dass ich auf jeden Fall als 2. Musikoffizier starten muss, um danach die Chefverwendung zu erhalten und selbst Leiter sein zu dürfen. Ich führte ein Gespräch mit dem Oberst und wies darauf hin, dass ich nicht mehr so jung sei und es in meine Lebensplanung reinpassen müsse. Ich äußerte, dass Ulm als erste Station für mich eine super Sache wäre, weil ich mich mit der Region identifiziere.  

Als Sie beide sich dann endlich kennenlernten, wie haben Sie sich in Ihren Aufgaben aufgeteilt?

Dominik Koch: Wir hatten keine große Vorgabe, wie wir uns aufteilen müssen. Es lag in unseren Händen. Ich bin sehr froh, dass Herr Bammler sagte: ‚Mensch ich bin zwar auch da, aber ich kümmere mich erstmal um die Chef-Dinge am Schreibtisch, mach du erstmal die Musik. Ich vertraue dir da.‘ Das war super, dass ich im Januar mit dem großen CCU Konzert einfach musikalisch weitermachen durfte. Was, wenn man es normalen Verhältnissen sieht, zwischen Chef und 2. Musikoffizier in der Regel nicht so ist.

Lutz Bammler: Wobei man es so betrachten muss: Zweite Chefs sind oft Fachdienstoffiziere, die aus den Reihen der Musiker kommen, ohne dass sie Dirigat studiert haben. Darüber hinaus gibt es die studierten Dirigenten, die andere Voraussetzungen haben, sich vor das Orchester zu stellen. Das ist bei Herr Koch gegeben und deshalb hatte ich da überhaupt kein Problem.

Wenn irgendwann wieder alles normal wird, werden Sie die musikalischen Programme gemeinsam erarbeiten?

Lutz Bammler: Ja. Wir haben oft genug zusammengesessen und uns Programme ausgedacht. Aber es ist natürlich schwierig zu wissen, was möglich sein wird. Wir werden im Advent Kammerkonzerte mit kleinen Besetzungen machen. Große Konzerte sind frühestens im Frühjahr 2021 denkbar.

Herr Koch, wie fühlte es sich an, plötzlich ein Profiorchester zu dirigieren?

Dominik Koch:  Es war eine besondere Situation. Ich hatte drei Mal vorher als freier Dirigent das Musikkorps besucht und ab Oktober hatte ich die Uniform an. Ich stand als Interimschef vorne und war nicht nur der Dirigent, sondern auch der, der sich um die anderen Sachen kümmern soll. Auf das Musikalische hatte ich mich einfach gefreut, mit großartigen Musikern flächendeckend zusammen zu arbeiten. Wir hatten wenig Probenzeit, bis wir das erste Mal gemeinsam auf der Bühne stehen sollten. Es hat schnell funktionieren müssen, und deshalb waren beide Seiten sehr professionell und haben sich schnell aneinander gewöhnt. Ich war sehr zufrieden mit der ersten Phase und die Musiker waren sehr offen. Man könnte böse sagen: denen bleibt nichts andere übrig, mit mir zu arbeiten, weil es ihr Job ist. Aber bei der Musik spielen die Emotionen eine sehr große Rolle und deshalb kann ich vom Gefühl positiv behaupten, dass es sehr gut ging und die Musiker sehr offen waren.

Wie war das plötzlich mit einer Uniform zu dirigieren? Ich kann mir vorstellen, dass man sich beim Dirigieren auch in seiner Kleidung wohl fühlen muss – war das gegeben?

Dominik Koch: Das war für mich kein Problem. Es hat eher damit zu tun, dass man das ganze Ding hat. Auf einmal wird man auf der Bühne mit Hauptmann angesprochen, und auf einmal sitzt da ein komplettes Musikkorps vor einem. Das war der Kitzel. Dass man die Uniform anhat – das gehört natürlich dazu. Entscheidend ist, dass man eine bekommt, die einem passt. Ich war bei einer privaten Schneiderin und anschließend hat alles gepasst, obwohl ich nicht unbedingt der größte Fan von dieser grauen Uniform bin – das wird Herr Bammler genauso sehen (lacht).

Lutz Bammler: Ich muss einhaken: Orchestermusiker haben eigentlich immer eine Uniform – ob Frack oder Bundeswehruniform.

Herr Bammler, sie haben schon mehrere Musikkorps geleitet. Hat ein Musikkorps immer die gleiche soziale Struktur oder ist jedes Musikkorps für sich individuell?

Lutz Bammler:  Die Grundstruktur ist bei allen Musikkorps theoretisch gleich – außer die Musikkorps, die eine besondere Aufgabe haben. In der Praxis allerdings kann man nicht jedes Musikkorps miteinander vergleichen. Jedes Musikkorps hat seine besonderen Fähigkeiten. Ulm ist –  da in den Baden-Württembergischen Raum eingebettet – stark auf der sinfonischen Seite, weil es dort viele gute  Amateurorchester gibt. Die Programmstruktur in Wilhelmshaven ist dagegen völlig anders als in Ulm. Vom Konzertanten hin zum Maritimen. Es gibt Unterschiede, die einerseits in der Tradition begründet sind, andererseits durch den Chef geprägt werden: Der eine ist traditionell, der andere ist zeitgenössisch veranlagt – das spiegelt sich auf die Programme wider. Zudem macht sich das Süd-Nord-Gefälle im Laienmusikbereich bemerkbar –  das wirkt sich auf die Musikkorps aus.

Domink Koch: Es gibt im Süden viel mehr spezialisierte Orchester, zum Beispiel welche, die nur noch sinfonische Blasmusik spielen und keinen Marsch mehr. Dann ist es Luxus mit einem Musikkorps alle Facetten abdecken zu können – und damit die Bandbreite, die die Blasmusik hergibt.

Welche Rolle spielen Nebenbesetzungen im Heeresmusikkorps Ulm – gerade in dieser Zeit?

Lutz Bammler: Die kleinen Besetzungen hängen davon ab, wie die Musiker untereinander klarkommen. In Ulm gibt es einige und jetzt wurde ein neues Trio gegründet. Aber im Grundsatz gibt es in jedem Musikkorps kleine Besetzungen. Damit können wir gerade in dieser Zeit punkten, weil wir mit dem großen Orchester abstandsbedingt gar nicht viel machen können.  

Herr Koch, Gelöbnis, Zapfenstreich – die protokollarischen Bewegungsabläufe muss man üben. Wo haben sie diese Lehrgänge gemacht und wie herausfordernd war das?

Dominik Koch: Ich war in der Formaldienstwoche im Ausbildungsmusikkorps, habe dort vieles mitbekommen und einigen Vorträgen zugehört. Die Absprache war, dass ich erstmal als Dirigent einsteige und dass Herr Bammler auch dafür ist, um mir die protokollarischen Sachen beizubringen. Der Plan war, im Frühjahr 2020 bei Vielem mitzugehen und zuzuschauen. Ende Mai hätte ich meinen ersten Apell geleitet – durch Corona ist das ins Wasser gefallen. Deshalb mache ich jetzt im Selbststudium etwas. Die Formalia liegen auf dem Schreibtisch, aber aktiv konnte ich noch nichts machen.

Einschub: Gut, dass man Interviews manchmal erst ausarbeitet, wenn sie schon eine Weile gelegen sind. Das Gespräch mit den beiden Dirigenten hatte im August 2020 stattgefunden. Anfang Oktober schloss ich mich noch einmal mit Dominik Koch kurz – in der Zwischenzeit hatte er sein erstes Apell geleitet. 

„Wir haben kürzlich eine „Corona-Besetzung“ ins Leben gerufen. Eine Musikkorpsbesetzung aus etwa 13 Bläsern und drei Schlagzeugern. Diese Besetzung spielte bisher zwei Einsätze und weitere sollen dazu kommen. Bei einem der Auftritte spielte ich selbst mit der Posaune mit, um die Abläufe hautnah mitzubekommen. Und einen Tag später absolvierte ich meinen ersten protokollarischen Einsatz als Dirigent. Das Ganze am Tag meines ersten Dienstjubiläums.“

Zu guter Letzt: Ist man als Orchesterchef noch mit seinem ursprünglichen Instrument als Musiker tätig?

Lutz Bammler: Ich nicht. Ich kam nach dem Studium nicht mehr dazu, weil man als Chef genug zu tun hatte. Es wäre eine ziemliche Herausforderung, sich da noch so fit zu halten, dass man mit gutem Gewissen auf die Bühne gehen kann. Für mich war das keine Alternative – ich habe da nichts mehr gemacht.

Dominik Koch: Während des Schulmusikstudiums hatte ich noch viel gespielt und unterschiedlichste Orchester besucht. Ich spielte in kleineren Besetzungen und während des Blasorchesterleiterstudiums hatten wir den Luxus, dass wir jede Woche eine Blasorchesterprobe hatten. Alle Studenten mussten nicht nur dirigieren, sondern zudem mitspielen. Bis 2014 spielte ich also noch regelmäßig Posaune, geübt aber immer weniger. Jetzt spiele ich ab und zu mit meiner Tochter Duette, weil sie Trompete lernt. Dann spiele ich mit immer mal wieder mit dem Tenorhorn bei Muckenbesetzungen, allerdings ohne Ansatz und so gut es geht. Es macht Spaß und ich komme meistens durch.

Lutz Bammler

Lutz Bammler (Jahrgang 1960) stammt aus Rostock und studierte Schlagzeug und Dirigat in Moskau. Anschließend wurde er Kapellmeister des Zentralen Orchesters der Nationalen Volksarmee in Ost-Berlin. Am 3. Oktober 1990 übernahm ihn der Militärmusikdienst der Bundeswehr und er wurde zunächst in Berlin und Neubrandenburg eingesetzt. 1996 wurde er Chef des Luftwaffenmusikkorps Münster, wo er heute noch in der Nähe mit seiner Frau lebt. Zwischen 2003 und 2014 leitete er mit dem Dienstgrad Fregattenkapitän das Marinemusikkorps Nordsee in Wilhelmshaven. Mit Auflösung des Orchesters 2014 ging er in Pension. Bei der jährlichen Cheftagung der Musikkorpsleiter wird er als Ehemaliger immer eingeladen und 2019 wurde er vom Musikinspizient der Bundeswehr gefragt, ob er sich vorstellen könne, nochmal ein Musikkorps zu leiten. Er konnte. „Ist zwar ein bisschen weit von Westfalen nach Ulm, aber bis jetzt haben wir das immer noch ganz gut hinbekommen“, so das Credo des Oberleutnants der Reserve.

Dominik Koch

Dominik Koch (Jahrgang 1983) stand mit 15 Jahren zum ersten Mal als Dirigent vor einem Orchester. Die Jugendkapelle seines Heimatvereins hatte keinen Leiter und so tastete er sich zunächst mittels „Learning by Doing“ vor. Ab einem Alter von 18 Jahren ging es zu den obligatorischen Verbandslehrgängen und er übernahm das große Orchester seines Heimatvereins „Musikverein Mühlhausen 1925“. Der gelernte Posaunist studierte nach seinem Abitur und Zivildienst zunächst Schulmusik und Germanistik an der Universität Mannheim und anschließend Blasorchesterleitung am Leopold-Mozart-Zentrum in Augsburg bei Maurice Hamers, was er 2011 mit dem Diplom abschloss und 2014 darauf noch den Master setzte. Bis 2018 blieb er bei Hamers am Lehrstuhl als Mitarbeiter und dadurch entstand der Kontakt zur Bundeswehr.

Darüber hinaus arbeitete er als freiberuflicher Dirigent, Juror, Arrangeur sowie Coach und leitete sinfonische Blasorchester und Brass Bands unterschiedlichster Leistungsstufen. Er lebt nahe Heidelberg, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Seit Ende 2019 ist er mit dem Dienstgrad Hauptmann zweiter Chef des Musikkorps Ulm und leitete seitdem circa ein Dutzend Konzerte. Sein letztes Konzert vor den coronabedingten Einschränkungen gab er am 11. März 2020.

Die Leiter des Heeresmusikkorps Ulm in chronologischer Reihenfolge seit der Aufstellung des Orchesters und deren Dienstgrad während ihrer Aktivität in Ulm:

  • 1956 – 1967 Major Emmo Mittmann
  • 1967 – 1973 Oberstleutnant Josef Hoser
  • 1973 – 1979 Major Georg Czerner (später: Oberst und Leiter Militärmusikdienst 1991-2001)
  • 1979 – 1987 Major Simon Dach
  • 1987 – 1991 Oberstleutnant Eberhard von Freymann
  • 1991 – 1995 Oberstleutnant Volker Wörrlein
  • 1995 – 2001 Oberstleutnant Wolfgang Rödiger
  • 2001 – 2003 Oberstleutnant Michael Winterring
  • 2003 – 2006 Oberstleutnant Wilhelm Bruckhaus
  • 2006 – 2012 Oberstleutnant Christian Weiper
  • 2012 – 2019 Oberstleutnant Matthias Prock

7 Kommentare

  1. Herrn Oberstleutnant Rödiger durfte ich während meiner Zeit beim FschJgBtl 251 in Calw kennenlernen.
    Damals leitete er noch das legendäre HMK 9 der 1. LL Div.
    Die Musiker mit dem Bordeauxfarbenen Barett waren in der ganzen Welt exzellente Botschafter.
    Es ist schön zu wissen daß aus weißem MK einige den Weg zu den Ulmern gefunden haben.
    Allen, die Ihr uns mit Eurer Musik so viel Freude bereitet allzeit Gut Spiel u d ein herzliches Glück Ab

  2. Pingback: Heeresmusikkorps Ulm: Die Geschichte | vontutenundblasen...

  3. Sehr informativ.
    Schade, dass ihr von meinem ersten Musikkorpschef und späteren Inspizienten des MilMusDstBw, Major Georg Czerner (RIP) kein Bild gefunden habt. Unter Major Dach habe ich doch einige „Dach“platten , speziell auch der sakralen Art, aufnehmen dürfen.
    Ich denke gerne an meine Dienstzeit bei den (damals noch) 10-ern zurück.

    1. Sehr geehrter Herr Schwab, ich danke Ihnen, dass Sie meinen Artikel gelesen und einen Kommentar dazu verfasst haben. Ja, leider habe ich von Herrn Czerner kein Foto. Aber so ein Blog ist ja sehr flexibel und vielleicht treibe ich irgendwann noch eines auf und dann ist das ganz schnell in die Bildergalerie eingereiht. Sollte es soweit sein, gebe ich Ihnen Bescheid. Herzliche Grüße Christine Engel

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